Gründungsberatung

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Website-Datenschutz. Next Level.

Sofern Du Marketingtools, wie Google Analytics oder Zählpixel benutzt, sind weitere Einwilligungen der Besucher:innen vorab einzuholen. Hier erfährst Du, wie das rechtskonform geschieht. Oft kommen für Marketing- und andere Tools Anbieter aus Drittländern zum Einsatz. Drittländer sind alle Staaten außerhalb der EU. Natürlich sind die Anbieter aus den USA, wie Google, Amazon, Meta und Co. […]

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Website-Datenschutz. Die Basics.

Hier erfährst Du, was unbedingt auf Deiner Webseite und im Social-Media-Bereich datenschutzrechtlich zu tun ist: Cookie-Banner, Newsletter und Datenschutzerklärung auf der Website. Grundsätzlich ist der Verantwortliche einer Datenverarbeitung zum Zeitpunkt der Erhebung der Daten verpflichtet, die betroffene Person über die Verarbeitung zu informieren und weitere folgenden Basisangaben zu erteilen: Weiterhin sind folgende Informationen den Betroffenen

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Anwendungsbereich und Begriffe der Datenschutz-Grundverordnung

In diesem Beitrag erfahrt ihr, welche grundsätzlichen Anforderungen nach der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu beachten sind. Der datenschutzrechtliche ImperativDer Umgang mit personenbezogenen Daten ist grundsätzlich verboten. Er wird nur dann zulässig, wenn es eine Rechtsvorschrift erlaubt oder der/ die Betroffene eingewilligt hat. Jurist:innen nennen diese Konstruktion “Verbot mit Erlaubnisvorbehalt”. Immer wenn ihr mit Daten umgeht, habt

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Deswegen ist Datenschutz relevant für dein Startup!

Als Startup verarbeitet ihr eine Vielzahl von personenbezogenen Daten, um Aufgaben und Pflichten in eurem Kerngeschäft gegenüber Kunden, Vertragspartnern, Dienstleistern, öffentlichen Stellen und sonstigen Dritten zu erfüllen. Ihr als Verantwortliche müsst technische und organisatorische Maßnahmen treffen, um die Datenschutz-Grundverordnung einzuhalten und seid dazu auch noch rechenschaftspflichtig. Dieser Kurs soll euch helfen, ein Datenschutz-Mindset aufzubauen, die

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Vor- und Nachteile der Gemeinnützigkeit

Wie bereits erwähnt, genießt eine gemeinnützige  Körperschaft  steuerliche und damit Wettbewerbsvorteile. Fördergelder, Spenden und oft auch die Mitgliedsbeiträge unterliegen nicht der Ertragsbesteuerung. Diese Vorzüge bedingen jedoch auch einige strenge Nachweispflichten und die Beachtung der steuerrechtlichen Vorgaben der Abgabenordnung. Bei Gründung der Körperschaft solltet ihr die Vor- und Nachteile abwägen und entscheiden, ob die Steuerbegünstigung eurer

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Gemeinwohlorientierung und Gemeinnützigkeit

Ihr strebt die Gemeinnützigkeit an? In diesem Beitrag erfahrt ihr alles rund um das Thema. Was sind die Vor- und Nachteile? Welche konkreten Schritte müsst ihr zur Anerkennung gehen? Worauf müsst ihr im Kontakt mit dem Finanzamt achten? Im Beitrag spreche ich die Einordnung gemeinwohlorientierter Gründungsvorhaben als gemeinnützig an. Die alleinige Verwendung des Begriffes “gemeinnützig”

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Basiswissen Hybride Beteiligungen und Finanzierungen

Damit sich Euer Geschäftsmodell von allein tragen kann, sind Beteiligungen an der Gesellschaft und hybride Finanzierungen eine gute Möglichkeit, durch Investorenkapital finanzielle Spielräume für die Skalierung zu schaffen und Teammitglieder durch die Beteiligung am Unternehmenserfolg zu motivieren. Im Bereich der Beteiligungen und Finanzierungen sind wir bei den Kapitalgesellschaften GmbH und UG (haftungsbeschränkt). Diese Gesellschaften können

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Basiswissen Hybride Gesellschaftsstruktur

Eure Idee ist auf einen sozialen Mehrwert gerichtet und das ist gut so. Damit das auch so bleibt, muss sich zumindest euer Geschäftsmodell selbst tragen, damit ihr z. B. Spielräume zur Skalierung Eurer Idee bekommt. Und sofern ihr als Gründer:innen auch euren Lebensunterhalt mit dem bestreiten wollt, was euch Spaß macht und für euch  sinnstiftend

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Basiswissen UG (haftungsbeschränkt)

Die Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) oder kurz UG (haftungsbeschränkt) ist eine interessante GmbH-Variante für alle Gründer:innen, die eine kaufmännische Gesellschaft benötigen, ihre Haftung beschränken wollen und gleichzeitig wenig Gründungskapital einbringen können. Bei der Gründung der UG (haftungsbeschränkt) muss kein Mindeststammkapital von 25.000 Euro wie bei der GmbH aufgebracht werden. Stattdessen reichen bereits 1 Euro als Stammkapital aus.

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Basiswissen GmbH

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die GmbH, ist als Kapitalgesellschaft für Gründungsvorhaben mit einem unternehmerischen Fokus geeignet und durch die Haftungsbeschränkung auf die Stammeinlage (mindestens 25.000 Euro) beziehungsweise das Gesellschaftsvermögen für die Gesellschafter sehr sicher. Gleichzeitig lassen sich in der GmbH Entscheidungen flexibler und schneller treffen als in einem Verein oder einer Genossenschaft. Als kaufmännische

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